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Solistes XXI

Das Pariser Vokalensemble Solistes XXI (früher: les jeunes solistes) wurde 1988 von seinem Künstlerischen Leiter Rachid Safir gegründet.

Mit Besetzungen von vier bis 20 SängerInnen sind die Solistes XXI wirklich ein Ensemble von Solisten. Die Kontinuität der gemeinsamen Arbeit ist darum wichtig, zumal in aller Regel die Stimmen nur einfach besetzt werden.

Die Solistes XXI decken das Repertoire von der Renaissance bis zur zeitgenössischen Musik ab: Gesualdo, Purcell, Monteverdi, Blow und Jannequin stehen neben Vivier, Ferneyhough, Eötvös, und Harvey und werden oft zu spannenden Programmen kombiniert. Der Schwerpunkt liegt bei alter und ganz neuer Musik, doch auch Ravel, Poulenc, Debussy und viele andere stehen auf dem Programm.

Die Solistes XXI können auf eine reiche Literatur zurückgreifen. Doch haben sie von Anfang an auch Uraufführungen in Auftrag gegeben. So haben sie mit Xenakis, Huber, Pauset, Pécou und Fénélon zusammengearbeitet..

Die Solistes XXI singen Konzerte überall in Frankreich und in internationalen Veranstaltungsorten und Festivals. Das Ensemble hat zahlreiche CDs eingespielt, viele davon erhielten wichtige Auszeichnungen; zuletzt erschien eine Aufnahme mit dem Miserere hominibus von Klaus Huber.
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Amore contrafatto

Werke von Cresta

und Gesualdo